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Ein echter Klassiker der sächsischen Küche, traditionell zubereitet aus falschem Filet vom Rind. Das Fleisch wird tagelang in einer würzigen Essigbeize mariniert, danach langsam geschmort und die Sauce wird klassisch mit Saucenkuchen gebunden.
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Sud aus Gemüse, Gewürzen, Essig und Wasser aufkochen, abkühlen lassen und das Fleisch darin 2-3 Tage marinieren. → Fleisch parieren, trocken tupfen, würzen und in heißem Öl von allen Seiten scharf anbraten. → Frisches Wurzelgemüse mit Tomatenmark anbraten, mit Rotwein ablöschen und mit Sud, Wasser sowie Brühe auffüllen. → Fleisch im Ansatz ca. 2-3 Stunden zugedeckt schmoren lassen und danach herausnehmen. → Sauce durch ein Sieb passieren, mit Saucenkuchen binden, abschmecken und das in Scheiben geschnittene Fleisch mit Beilagen servieren.
Sud aus Gemüse, Gewürzen, Essig und Wasser aufkochen, abkühlen lassen und das Fleisch darin 2-3 Tage marinieren. → Fleisch parieren, trocken tupfen, würzen und in heißem Öl von allen Seiten scharf anbraten. → Frisches Wurzelgemüse mit Tomatenmark anbraten, mit Rotwein ablöschen und mit Sud, Wasser sowie Brühe auffüllen. → Fleisch im Ansatz ca. 2-3 Stunden zugedeckt schmoren lassen und danach herausnehmen. → Sauce durch ein Sieb passieren, mit Saucenkuchen binden, abschmecken und das in Scheiben geschnittene Fleisch mit Beilagen servieren.
Ein echter Klassiker der sächsischen Küche, traditionell zubereitet aus falschem Filet vom Rind. Das Fleisch wird tagelang in einer würzigen Essigbeize mariniert, danach langsam geschmort und die Sauce wird klassisch mit Saucenkuchen gebunden.
Bereiten Sie den Sud (Beize) vor: Geben Sie grob geschnittenes Gemüse (Möhren, Sellerie, Porree, Zwiebeln) zusammen mit Lorbeerblättern, Wacholderbeeren, Nelken, Pfefferkörnern und Pimentkörnern in einen Topf. Fügen Sie Wasser und Essig hinzu, bringen Sie alles zum Kochen und lassen Sie es ca. 5 Minuten köcheln. Lassen Sie den Sud danach vollständig abkühlen.
Parieren Sie das falsche Filet vom Rind, indem Sie Fett und Sehnen entfernen. Werfen Sie die Abschnitte nicht weg, diese können später für den Saucenansatz mitverwendet werden.
Legen Sie das parierte Fleisch in den abgekühlten Sud. Achten Sie darauf, dass das Fleisch vollständig bedeckt ist. Stellen Sie das Gefäß abgedeckt für 2 bis 3 Tage in den Kühlschrank.
Nehmen Sie das Fleisch nach der Marinierzeit aus dem Sud und tupfen Sie es mit Küchenpapier gründlich trocken. Würzen Sie das Fleisch kräftig mit Salz und Pfeffer.
Erhitzen Sie Sonnenblumenöl in einem Topf und braten Sie das Fleisch von allen Seiten scharf an, damit sich die Poren schließen und Röstaromen entstehen. Nehmen Sie das Fleisch danach heraus.
Geben Sie beim Kochen des Suds (Beize) niemals Salz hinzu, da das Fleisch sonst während des Marinierens zäh wird.
Der Marinier-Sud muss absolut kalt sein, bevor das Fleisch hineingelegt wird, da es sonst anfängt zu garen.
Verwenden Sie zum Anbraten ein hitzebeständiges Pflanzenöl wie Sonnenblumenöl und keine Butter, da diese bei den hohen Temperaturen verbrennt.
Schneiden Sie das Fleisch nach dem Schmoren stets quer zur Faser auf, um eine besonders zarte Textur beim Verzehr zu garantieren.
Saucenkuchen (Soßenlebkuchen) sorgt für die perfekte Bindung der Sauce und verleiht ihr das typisch süß-saure Aroma.
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