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Ein klassischer rheinischer Sauerbraten aus Rheinland-Pfalz, zubereitet aus einer zarten Rindersemerrolle. Nach einer siebentägigen Marinade in Rotwein, Essig und feinen Gewürzen wird das Fleisch wunderbar saftig geschmort und mit einer samtigen, dunklen Sauce serviert.
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Das Rindfleisch würzen und mit Rotwein, Essig, Gewürzen, Honig und Gemüse für 7 Tage im Kühlschrank marinieren. → Fleisch trocken tupfen, erneut leicht würzen und in heißem Butterschmalz scharf anbraten, danach herausnehmen. → Das Marinadengemüse mit Tomatenmark anrösten, dreimal mit etwas Marinade ablöschen und einkochen lassen. → Das Fleisch mit der restlichen Marinade im Ofen bei 170 °C Umluft abgedeckt für 1,5 Stunden schmoren, danach wenden, 1 Liter Wasser zufügen und 1 Stunde fertig garen. → Den Bratensaft absieben, mit Speisestärke binden und das in Scheiben geschnittene Fleisch mit Sauce und Beilagen servieren.
Das Rindfleisch würzen und mit Rotwein, Essig, Gewürzen, Honig und Gemüse für 7 Tage im Kühlschrank marinieren. → Fleisch trocken tupfen, erneut leicht würzen und in heißem Butterschmalz scharf anbraten, danach herausnehmen. → Das Marinadengemüse mit Tomatenmark anrösten, dreimal mit etwas Marinade ablöschen und einkochen lassen. → Das Fleisch mit der restlichen Marinade im Ofen bei 170 °C Umluft abgedeckt für 1,5 Stunden schmoren, danach wenden, 1 Liter Wasser zufügen und 1 Stunde fertig garen. → Den Bratensaft absieben, mit Speisestärke binden und das in Scheiben geschnittene Fleisch mit Sauce und Beilagen servieren.
Ein klassischer rheinischer Sauerbraten aus Rheinland-Pfalz, zubereitet aus einer zarten Rindersemerrolle. Nach einer siebentägigen Marinade in Rotwein, Essig und feinen Gewürzen wird das Fleisch wunderbar saftig geschmort und mit einer samtigen, dunklen Sauce serviert.
Die Semerrolle von allen Seiten kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.
Für die Marinade 0,7 Liter Rotwein und einen guten Schluck Rotweinessig in eine große Schüssel oder Frischhaltebox geben.
Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und Pimentkörner hinzugeben, leicht umrühren und das gewürzte Fleisch hineinlegen.
Einen Esslöffel Honig mit etwas beiseitegestelltem Rotwein verrühren und über das Fleisch gießen.
Porree, Sellerie, Möhren und die Zwiebel grob schneiden und ebenfalls in die Marinade zum Fleisch geben.
Das Fleisch muss während der 7-tägigen Marinierzeit im Kühlschrank unbedingt einmal täglich gewendet werden, damit es gleichmäßig durchzieht.
Das gründliche Trockentupfen des Fleisches vor dem Anbraten verhindert starkes Spritzen im heißen Fett und sorgt für eine schöne Kruste.
Da der Schmorsaft durch die Marinade sehr intensiv und sauer ist, gleicht die Zugabe von Wasser nach der Hälfte der Schmorzeit den Geschmack perfekt aus.
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