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Ein klassischer sächsischer Sauerbraten, zubereitet von Küchenchef Karl-Heinz Halm. Das Rindfleisch wird in einem aromatischen Gewürz-Essig-Sud für zwei bis drei Tage mariniert, danach scharf angebraten und weich geschmort. Die Sauce wird traditionell mit Saucenkuchen gebunden.
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Sud kochen, abkühlen lassen und das parierte Rindfleisch darin 2-3 Tage marinieren. → Fleisch trocken tupfen, würzen und in heißem Öl von allen Seiten scharf anbraten. → Gemüse anschwitzen, mit passierten Tomaten karamellisieren und mit Rotwein ablöschen und reduzieren. → Fleisch mit Sud und Brühe ca. 1,5-2 Stunden weich schmoren. → Sauce passieren, mit geriebenem Saucenkuchen binden und das in Scheiben geschnittene Fleisch damit servieren.
Sud kochen, abkühlen lassen und das parierte Rindfleisch darin 2-3 Tage marinieren. → Fleisch trocken tupfen, würzen und in heißem Öl von allen Seiten scharf anbraten. → Gemüse anschwitzen, mit passierten Tomaten karamellisieren und mit Rotwein ablöschen und reduzieren. → Fleisch mit Sud und Brühe ca. 1,5-2 Stunden weich schmoren. → Sauce passieren, mit geriebenem Saucenkuchen binden und das in Scheiben geschnittene Fleisch damit servieren.
Ein klassischer sächsischer Sauerbraten, zubereitet von Küchenchef Karl-Heinz Halm. Das Rindfleisch wird in einem aromatischen Gewürz-Essig-Sud für zwei bis drei Tage mariniert, danach scharf angebraten und weich geschmort. Die Sauce wird traditionell mit Saucenkuchen gebunden.
Den Sud vorbereiten: Zwiebeln, Möhren, Sellerie, Wasser, Essig sowie die Gewürze (Zucker, Lorbeer, Piment, Wacholder, Pfefferkörner, Nelken) in einen Topf geben, ca. 5 Minuten aufkochen und anschließend komplett abkühlen lassen.
Das Rindfleisch (falsches Filet) vorbereiten, indem die Sehnen abgezogen (pariert) werden, damit die Marinade besser einziehen kann. Die Abschnitte für eine Brühe aufheben.
Das parierte Fleisch in den abgekühlten Sud einlegen und zugedeckt im Kühlschrank für 2 bis 3 Tage marinieren lassen.
Das Fleisch nach der Marinierzeit aus dem Sud nehmen und mit Küchenpapier gründlich trocken tupfen.
Das getrocknete Fleisch von allen Seiten großzügig mit Salz und gemahlenem Pfeffer würzen.
Kein Salz in die Marinade (den Sud) geben, da dies dem Fleisch während der Stehzeit Feuchtigkeit entzieht.
Das Fleisch nach dem Marinieren sehr gründlich trocken tupfen, da es sich sonst nicht richtig anbraten lässt und das heiße Öl spritzt.
Die Parüren (Fleischabschnitte) nicht wegwerfen, sondern zu einer Brühe kochen, die zum Aufgießen der Sauce verwendet werden kann.
Das schrittweise Reduzieren des Rotweins sorgt für eine tiefere Farbe und eine intensivere Geschmacksbasis der Sauce.
Falls vorhanden, kann der Sauerbraten auch hervorragend in einem feuerfesten Bräter im Backofen geschmort werden.
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