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Ein klassischer schwäbischer Kartoffelsalat mit Essig und Öl, verfeinert mit frischen Lauchzwiebeln, Salatgurke und Petersilie. Durch das Übergießen der noch heißen Kartoffeln mit warmer Fleischbrühe entsteht die perfekt schlotzige Konsistenz.
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Kartoffeln kochen, noch heiß pellen, in Scheiben schneiden und mit warmer Fleischbrühe übergießen. → Gurken in Scheiben schneiden, salzen, Wasser ziehen lassen und anschließend kräftig ausdrücken. → Lauchzwiebeln schneiden, Petersilie hacken und das Dressing aus Essig, Öl, Senf und Gewürzen anrühren. → Alle Zutaten vorsichtig miteinander vermengen, bis der Salat cremig-schlotzig wird, und mit Petersilie verfeinern.
Kartoffeln kochen, noch heiß pellen, in Scheiben schneiden und mit warmer Fleischbrühe übergießen. → Gurken in Scheiben schneiden, salzen, Wasser ziehen lassen und anschließend kräftig ausdrücken. → Lauchzwiebeln schneiden, Petersilie hacken und das Dressing aus Essig, Öl, Senf und Gewürzen anrühren. → Alle Zutaten vorsichtig miteinander vermengen, bis der Salat cremig-schlotzig wird, und mit Petersilie verfeinern.
Ein klassischer schwäbischer Kartoffelsalat mit Essig und Öl, verfeinert mit frischen Lauchzwiebeln, Salatgurke und Petersilie. Durch das Übergießen der noch heißen Kartoffeln mit warmer Fleischbrühe entsteht die perfekt schlotzige Konsistenz.
Die Kartoffeln im Schnellkochtopf für ca. 10 Minuten garen, bis sie weich sind.
Die Lauchzwiebeln waschen, die Enden entfernen und die Zwiebeln in feine Ringe schneiden.
Die Salatgurke schälen, der Länge nach halbieren und in dünne Scheiben schneiden.
Die Gurkenscheiben in eine Schüssel geben, kräftig salzen und ziehen lassen, damit sie Wasser abgeben.
Für das Dressing Salz, frisch gemahlenen Pfeffer, Senf und Kräuteressig in einer kleinen Schüssel abwiegen und gut miteinander verrühren.
Verarbeiten Sie die Kartoffeln unbedingt in heißem Zustand, da sie die Brühe und die Aromen dann deutlich besser aufsaugen als im kalten Zustand.
Die Brühe sollte schrittweise hinzugefügt werden. Je nach Kartoffelsorte wird unterschiedlich viel Flüssigkeit benötigt, um die perfekte Schlotzigkeit zu erreichen.
Das gründliche Ausdrücken der Gurken ist wichtig, damit der Salat später nicht durch austretendes Gurkenwasser verwässert wird.
Das Dressing gelingt am besten, wenn Essig, Senf und Gewürze zuerst ohne Öl verrührt werden, da sich die Zutaten so optimal verbinden.
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