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Eine klassische österreichische Biskuitroulade, die besonders flaumig und luftig gelingt. Gefüllt mit fruchtiger Marillenmarmelade ist sie ein traditioneller Genuss wie bei Oma.
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Eiweiß steif schlagen; Eigelb mit Zucker, Vanillezucker und Zitronenschale dickcremig schlagen. → Mehl und Backpulver mischen, zusammen mit dem Eischnee vorsichtig unter die Eigelbmasse heben. → Teig auf ein Backblech streichen und bei 180°C ca. 11-13 Minuten backen. → Heißen Biskuit auf ein mit Vanillezucker bestreutes Tuch stürzen, einrollen und abkühlen lassen. → Entrollen, mit Marillenmarmelade bestreichen, wieder fest aufrollen, durchziehen lassen und mit Staubzucker bestäuben.
Eiweiß steif schlagen; Eigelb mit Zucker, Vanillezucker und Zitronenschale dickcremig schlagen. → Mehl und Backpulver mischen, zusammen mit dem Eischnee vorsichtig unter die Eigelbmasse heben. → Teig auf ein Backblech streichen und bei 180°C ca. 11-13 Minuten backen. → Heißen Biskuit auf ein mit Vanillezucker bestreutes Tuch stürzen, einrollen und abkühlen lassen. → Entrollen, mit Marillenmarmelade bestreichen, wieder fest aufrollen, durchziehen lassen und mit Staubzucker bestäuben.
Eine klassische österreichische Biskuitroulade, die besonders flaumig und luftig gelingt. Gefüllt mit fruchtiger Marillenmarmelade ist sie ein traditioneller Genuss wie bei Oma.
Die 6 Eiweiße mit einer Prise Salz in einer Küchenmaschine steif schlagen, bis der Schnee fest ist und nicht mehr aus der Schüssel fällt.
In einer zweiten Schüssel das Eigelb mit dem Kristallzucker und dem Vanillezucker dickcremig aufschlagen.
Die gelbe Schale einer unbehandelten Zitrone fein abreiben, zur Eigelbmasse geben und kurz unterrühren.
Das Mehl (mit dem Backpulver) sowie den Eischnee vorsichtig unter die Eigelbmasse heben, damit der Teig luftig bleibt.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen, den Teig darauf gießen und mit einer Teigspachtel gleichmäßig flach streichen.
Der Eischnee muss wirklich fest sein, damit der Biskuitteig seine flaumige Struktur erhält.
Hebe Mehl und Eischnee nur vorsichtig unter – nicht zu wild rühren, da sonst die Luftbläschen zerstört werden.
Achte beim Zitronenabrieb darauf, nur das Gelbe abzureiben. Das weiße Untergewebe schmeckt bitter.
Der Teig muss unbedingt noch heiß eingerollt werden. Kühlt er flach ab, bricht er beim späteren Rollen.
Lassen Sie beim Bestreichen mit Marmelade den letzten Zentimeter am Rand frei, damit die Füllung beim Einrollen nicht herausquillt.
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